Rückblick 2025 & Ausblick 2026 – iQTrust auf dem Weg zur ganzheitlichen Plattform

Mockup von iQTrust

Das Jahr 2025 war für iQTrust ein entscheidender Meilenstein. Viele Funktionen wurden nicht nur erweitert, sondern strategisch zusammengeführt. Ziel war es, iQTrust konsequent von einer reinen Lösung für Qualitätskontrollen zu einer ganzheitlichen Plattform für die Verwaltung von Gebäuden, Leistungen und Verträgen weiterzuentwickeln.

2025: Mehr als nur digitale Reinigungs-Checklisten

Ein zentrales Highlight in 2025 war der Ausbau der Inspektionen. Checklisten lassen sich inzwischen nicht mehr ausschließlich für Reinigungsleistungen einsetzen, sondern zum Beispiel auch für Schultafelprüfungen, Begehungen und weitere Prüfarten. Damit ist iQTrust deutlich flexibler geworden und deckt neue Anwendungsbereiche in der Gebäudeverwaltung ab.

Wichtig dabei: Inspektionen stehen nicht isoliert im System. Sie sind direkt mit Gebäuden, Verträgen und weiteren Modulen verknüpft. So entstehen aus einzelnen Prüfungen verwertbare Informationen, die übergreifend genutzt werden können – etwa für Auswertungen, Maßnahmen oder die Bewertung von Dienstleistern.

Gebäudeverwaltung und Verträge: Ein großer Schritt nach vorne

Parallel dazu wurde die Verwaltung von Gebäuden und Verträgen in 2025 massiv weiterentwickelt. Gebäude sind heute der zentrale Dreh- und Angelpunkt im System. Arbeitsscheine, Verträge, Prüfungen und Tickets greifen nahtlos ineinander.

Gerade in der Vertragsverwaltung hat iQTrust einen großen Schritt gemacht: Verträge sind nicht mehr nur hinterlegte Dokumente, sondern aktive Bestandteile des Systems. Qualitätsvorgaben, Bestehensgrenzen und vertragliche Regelungen fließen direkt in Prüfungen und Auswertungen ein. Das sorgt für mehr Transparenz, bessere Nachvollziehbarkeit und eine deutlich höhere Aussagekraft der Ergebnisse.

Daten einmal erfassen – überall nutzen

Ein zentrales Prinzip von iQTrust wurde 2025 konsequent umgesetzt: Daten werden einmal gepflegt und anschließend modulübergreifend verarbeitet. Informationen aus der Gebäudeverwaltung oder aus Verträgen stehen automatisch auch in Inspektionen, Auswertungen und weiteren Funktionen zur Verfügung. Das reduziert manuellen Aufwand, vermeidet Fehler und schafft eine einheitliche Datenbasis.

Ausblick 2026: Noch einfacher, noch digitaler

Auch für 2026 sind bereits wichtige Neuerungen geplant. Ein großes Projekt ist die vollständige Überarbeitung der iOS-App. Ziel ist eine noch intuitivere Bedienung, optimierte Abläufe im mobilen Einsatz und eine insgesamt bessere Unterstützung im Arbeitsalltag – insbesondere bei Prüfungen und Begehungen.

Darüber hinaus wird iQTrust weiter daran arbeiten, Prozesse zu vereinfachen und vollständig zu digitalisieren. Neue Funktionen sollen dabei helfen, Abläufe klarer zu strukturieren, Medienbrüche zu vermeiden und Informationen genau dort bereitzustellen, wo sie benötigt werden. Neue Einsatzmöglichkeiten werden durch die Inspektionen eingebunden und bieten Ihnen so eine Abbildung all Ihrer Prozesse.

Fazit

2025 hat iQTrust spürbar vorangebracht – funktional, strukturell und strategisch. Die Plattform ist heute breiter aufgestellt, besser vernetzt und näher an den realen Anforderungen der Praxis. Mit dem Blick auf 2026 wird dieser Weg konsequent fortgesetzt: weniger Aufwand, mehr Übersicht und eine weitere Vereinfachung der digitalen Prozesse rund um Gebäude, Leistungen und Qualität.

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Julian Hannich
Julian Hannich, Bereichsleiter der IT, ist seit Beginn an ein entscheidender Teil unseres Teams und maßgeblich an der Entwicklung von iQTrust beteiligt. Nach seinem Masterstudium in Informatik an der TU Dortmund stieg er direkt in unser Unternehmen ein. Dank seiner Expertise und Leidenschaft für innovative Technologien prägt er die technologische Ausrichtung unserer Software und sorgt dafür, dass wir stets am Puls der Zeit bleiben.